Christmas Tattoo 2013: Ein neuer Stern am Eventhimmel

Die weltweit erste Ausgabe des Christmas Tattoo überzeugte auf der ganzen Linie. Die Weihnachtsshow verzauberte in 7 Shows über 42‘000 Zuschauer in der St. Jakobshalle Basel und dem Hallenstadion Zürich.

Bereits eine Woche vor Heiligabend wurden am weltweit ersten Christmas Tattoo Weihnachtsleckerbissen vom Feinsten präsentiert. Über 42‘000 Zuschauer erlebten eine abwechslungsreiche und musikalisch hochstehende Show mit vielen Überraschungen. Das Christmas Tattoo kombinierte geschickt Unterhaltungselemente, die begeisterten und unter die Haut gingen: ein gigantisches Bühnenbild, ein perfekt eingespieltes Orchester unter der Leitung von Christoph Walter mit grossangelegten internationalen Chören, stimmgewaltige Solisten und ein immer wechselndes Set-up in der Arena, so wie man es aus grossen Filmen, Opern und Musicals kennt.

Auch typische Tattoo-Formationen wie die Massed Pipes & Drums, der Musikverein Bubendorf und die Band of Her Majesty‘s Royal Marines, eine königliche Formation aus England, inszenierten das Thema Weihnachten musikalisch auf höchstem Niveau. Ein Highlight war das Top Secret Drum Corps aus Basel, welches – neben dem Finale – regelrechte Begeisterungsstürme auslöste. Aber auch die Harley Niggi Näggis sowie der Sechsspänner von Feldschlösschen begeisterten optisch und lockerten die Show zum richtigen Moment auf – weihnachtliche Vorfreude für Gross und Klein.

Das Christmas Tattoo bleibt dem Grundprinzip eines jeden echten Tattoos treu. Durch die Partnerschaft mit der Winterhilfe Schweiz wurden CHF 5.- von jedem verkauften Ticket zugunsten der Working Poor in der Schweiz gestiftet. Im Rahmen dieser Spendenaktion kam die stolze Summe von CHF 190‘305 zusammen. Thomi Stauffer, Verantwortlicher Spendenaktion Christmas Tattoo, und Nicola Spirig, Botschafterin Spendenaktion Christmas Tattoo, überreichten in der ersten Show am 20. Dezember im Hallenstadion Zürich den Check an den Zentralpräsidenten der Winterhilfe Schweiz, Alt Bundesrat Samuel Schmid.